Den Moment genießen – mit Hund geht es leichter!


Mama Bonny (5 1/2 Jahre und 27 Welpen) und Tochter Bella (1 1/2 Jahre) sind ein tolles Team. Sie bereichern mein Leben jeden Tag.












Inzwischen kann ich auch mit Bella ohne Leine durch den Wald gehen. Natürlich bin ich dann sehr aufmerksam und achte auf alle Regungen meiner Hunde.




















Im Hintergrund rechts der 2015 neu angepflanzte „Ausgleichswald“ für die neue A8









Irgendwann geht auch der schönste Spaziergang zu ende und der Alltag holt mich ein.
Bess besorgt Brennholz
Ella spielt mit Freunden
Natürlich wäre es besser, die Hunde würden statt mit einem Ast mit ungefährlicherem Spielzeug spielen, das weiß auch Frauchen, hier hat Ella mit Maddy und Freund sich aber einen Ast gewählt. Frauchen wirft aber niemals mit Stöcken.
Biitte aber nicht das Spiel mit Stöcken fördern, die Verletzungsgefahr ist groß!
Chirha hat sich im wunderschönen Schwarzwald eingelebt
Capo wird in seinen Job eingeführt
Ab sofort arbeitet er im Büro mit und übernimmt bereits kleine Aufgaben.

Nun spart man schon Strom für die Aktenvernichtung! 😉

Neben all der Arbeit kommen aber auch Ausflüge und Freunde treffen nicht zu kurz.

Das macht durstig!

Capo ist ein echter „Schmusebär“.

Und wenn kein Mensch zum Schmusen da ist, dann doch immer ein Teddy!.
Capo wiegt 12 Kilo mit 12 Wochen. Er war tapfer beim Impfen und der Hundetrainer ist begeistert, wie „cool“ er ist und was er schon alles kann!
Camero nutzt die Zeit zur Sozialisierung
Die ersten 16 maximal 20 Wochen im Leben eines Hundes sind die wichtigste Zeit um seine Welt kennen zu lernen. Was er in dieser Zeit positiv kennen gelernt hat, bleibt ein Leben lang und macht den Hund sicher und souverän. Anders herum, was ein Hund in dieser Zeit nicht erlebt oder negativ erfährt, wird der Hund später auch nicht mehr vergessen. Gemachte Fehler lassen sich sehr mühsam rückgängig machen!
Ich habe das Glück, nur tolle Welpeneltern gefunden zu haben, die sich bei der Sozialisierung die größte Mühe geben. 🙂
Camero liebt Spiele mit „seiner“ Akira.
Bei vielen Gelegenheiten (u.a. in der Welpenschule) lernt er auch andere Hunde, deren unterschiedliche Sprache und Aussehen kennen.
Camero liebt Autofahrten und liegt inzwischen während der Fahrt auch gerne und fast stolz in seinem eigenen Abteil.

In einem Wildtiergehege trifft er auf die unterschiedlichsten Tiere und beobachtet alles neugierig.

Der Kampf mit dem Grasbüschel oder der Helfer beim Werkeln: Cameros Interesse für alles in seiner Welt ist groß.
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Will die Katze wohl auch ans Futter?
So schläft man ganz gemütlich.

Fellpflege in diesem Alter nicht vernachlässigen!

Von Anfang an sollen Welpen lernen, dass das Fell gebürstet und die Pfoten abgewischt werden können. Wichtig ist hierbei alles nur spielerisch und für den Hund positiv zu gestalten. Es reichen ein paar Streicheleinheiten mit der Bürste, die dann auch noch belohnt werden. Daran wird sich der Welpe später erinnern.
Wird man als Hundbesitzer in dieser Zeit schon ungeduldig und tut dem Hund sogar weh, wird er das Kämmen für immer hassen!
Genauso lohnt es sich bereits jetzt schon einen Blick in die Ohren oder ins Maul spielerisch zu trainieren und zu belohnen.

Camero ist sehr aufgeschlossen für seine Umwelt lernt kleine Menschen auf einem Spielplatz kennen, trifft Behinderte in einer Behinderten-Einrichtung, Sportler, die sich merkwürdig schnell bewegen, auf einem Sportplatz oder auch willkommene Gäste im eigenen Haus. Super Sozialisierung!!!!
Natürlich gehört auch zu dieser Welpenzeit bereits der Beginn der Erziehung.
Spielerisch und mit viel Spaß und Lob lernt Camero:“Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „bei Fuß“.
Das Impfen beim Tierarzt war problemlos.
Mit genau 11 Wochen wog Camero 11 kg.
Ella (Cinderella)
Ella macht sich prächtig. Sie wiegt mit gut 11 Wochen auch zwischen 11 und 12 Kilogramm.
Eine tolle Idee finde ich, dass Ella nun ein Glöckchen an der Tür hat, wo sie „bimmeln“ kann, wenn sie in den Garten möchte. Das schont Türrahmen, Dichtung und Glasscheibe! 😉 Ich werde diese Idee gerne übernehmen, Danke!
Bonnie lernt den „Spätzleschwob“ kennen

Was eine echte Schwäbin werden möchte, muss auch den echten „Spätzleschwob“ (eine Presse für echt schwäbische Spätzle) kennen lernen.
Charlie-Bonnie ist eine lebhafte (wenn sie ihre „dollen 5 Minuten hat) aber auch sehr liebe und sanfte Hündin die immer wieder Neues lernt. Dafür geht sie in die Welpenschule und stört sich auch nicht an Dauerregen oder Schneesturm.
Aber auch ihre Eltern üben viel mit ihr zuhause; „Komm“, „Bleib“, „Sitz“ und „Down“ und sie macht freudig mit. Sie kennt Menschen mit Bart und Brille, auch solche mit Rollator oder Rollstuhl, benimmt sich ordentlich bei Einladungen zum Abendessen, in der Eisdiele oder im Schreibwarengeschäft. Nur beim Impfen musste die Kleine mal kurz jammern!
Bonnie spielt sehr gerne mit Papierrollen und Kartons, das kannte sie auch schon von ihrer Welpenzeit bei uns.
Ihr Lieblingsschlafplatz ist die tolle Autobox, die noch im Wohnzimmer steht.
Dort „pennt“ sie von 22 Uhr bis 7 Uhr und muss dann auch noch geweckt werden, so gemütlich muss es in der Box sein!





































