Ria geht mit einkaufen und lernt viel im täglichen Leben.
Sie ist von Anfang an stubenrein und Frauchen, eine erfahrene Hundehalterin, ist begeistert von der Rasse Hovawart in jeder Beziehung.

Camero hat das Glück, von seiner Akira fast adoptiert worden zu sein. Denn sie ist eine sehr souveräne und gut erzogene Hündin, die ihm aber auch Grenzen setzt. Trotzdem wird auch ihm die große weite Welt gezeigt und er lernt z.B. Hühner und Pferde kennen, fährt noch in der Box mit Akira zusammen Auto, war schon beim Tierarzt, in einem Laden und begegnet vielen fremden Menschen.
Camero geht sehr viel ohne Leine, außer wenn Leinenführigkeit trainiert wird. Er hört schon gut auf Zuruf und setzt sich natürlich hin, bevor es ein Leckerli gibt.


Nur Kater Murphy traut ihm noch nicht recht über dem Weg und schläft noch lieber über dem Korb von Akira und Camero im Katzenbaum. Das ist sicher nur eine Frage der Zeit, dass auch er zum Kuscheln kommt.
Ist die Cana Corso Hündin aber groß! Camero ist beeindruckt.

Cookie hat diese Stellung über Minuten gehalten.

„Betreutes Kauen“ mit einem köstlichen Rinderohr mit Muschel.
Cookie war bereits 2 mal in der Welpenstunde, mal mit Frauchen, dann mit Herrchen. Dort sah es aus wie in einem Waldkindergarten. Herrlich!
Aber auch beim Tierarzt und im Restaurant hat sich Cookie bestens benommen.
Deshalb hier nochmals der Aufruf an alle Welpenbesitzer egal welcher Rasse, zeigt Euren Kleinen die Welt. Jede positive Erfahrung lässt sie ein bisschen mehr zu einem souveränen Hund werden. Natürlich muss man dabei beachten, dass ein Welpe das erste Jahr nicht körperlich überlastet werden darf!
Weil immer wieder Fragen kommen: „Chirha“ kommt aus dem Indischen, wird „Schira“ gesprochen und heißt „Kiefer, Tanne“. Unsere Chirha lebt im Schwarzwald, daher der Name.

Pipi im Schnee, Chirha ist nicht begeistert, aber es muss ja sein! 😉
![Screenshot_2016-02-12-08-51-53-1[1]](https://www.auwald-hovawart.de/wp-content/uploads/2016/02/Screenshot_2016-02-12-08-51-53-11.png)
Chirha hat einen Verehrer, Hovi Hugo. Er hat mit Chriha gespielt, sie gründlich beschnuppert und ungerne sein Spielzeug geteilt (siehe unten, Hugos Stern).
Chirha wohnt mit Katzen zusammen, die älteste „Mama Coco“ hat sich schon etwas mit ihr angefreundet und schläft schon mal in Chirhas Körbchen, wenn sie nicht in der Nähe ist.
Lilly schläft nachts schon von 21.45 bis 5.30 Uhr durch und muss dann sogar geweckt werden. Sie genießt es auf dem Fliesenboden vor dem Schlafzimmer zu schlafen. Nach einem kurzen Rundgang im Freien bleibt sie dann auch 1 1/2 Stunden allein, bis Frauchen ganz viel Zeit für Lilly hat.




Auch hier überbrücken Rampen die Treppen. Super!
Caros Heimfahrt klappte super. Nachdem sie alles erkundete, fiel sie in einen Tiefschlaf.

Sie lässt ihre Familie nicht mehr aus den Augen und wird auch ständig von ihr bewacht, da sie sich gerne „Nützliches“ in ihr Bett holt. 
Sie hat sich einen Platz zum Pipi machen im Garten ausgesucht und schläft gerne auf der Terrasse unter der Gartenbank. Dort hat sie den besten Überblick.
Zu Kater Wullemuck wird sie schon richtig frech. Mal sehn, wie lange er sich das gefallen lässt! 😉



Charlie-Bonnie in ihrer neuen Box
Bonnie hüpft durch den Garten wie eine Antilope.
Nachts, wenn Frauchen auf der Matratze neben Charlie-Bonnie endlich eingeschlafen ist, legt sie sich ganz dicht neben Frauchen aufs Lager.
Der Tierarzt war sehr zufrieden und hat bereits die Tabletten für die erste Wurmkur mit 11 Wochen, eine Woche vor der 2. Impfung, mit nach Hause bekommen.