16. Tag – erste Körperpflege

Unsere Welpen mit 13,3 kg Lebendgewicht wurden heute das erste Mal entwurmt.

Die Welpen träumen schon wie die Großen, indem sie scheinbar rennen und mit allen 4 Pfoten dabei Laufbewegungen ausführen. Der erste hat sich heute schon das Hinterteil gesäubert und mit der hinteren Pfote am Kopf gekratzt.1-IMG_3358Körperpflege1-IMG_3385Bonnys kritischer Blick in die Wurfkiste1-IMG_3386Noch gehören die Spielsachen mir!!!

15. Tag

Durch das Zahnfleisch schimmern bereits die Milchzähnchen, arme Bonny.

Die Krallen, mit denen die Kleinen ihr in den Bauch treten, sind auch schon messerscharf! 1-IMG_3349

Die Zähne schimmern durch.

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Noch ein zahnloses Lächeln!

15. Tag

Da ich nun seit ein paar Nächten wieder in meinem Bett schlafen darf und nicht mehr neben der Wurfkiste ruhe, habe ich mir aber für alle Fälle einen Babymelder installiert. Heute Nacht wurde ich jäh von einem kräftigen fast schon tiefen Bellen aus meinen süßen Träumen gerissen. Es sind halt wirklich schon kleine Hunde, die auch schon wackelig auf ihren vier Füßen stehen, wenn sie hungrig sind und Mama begrüßen wollen oder besser zu den besten Plätzen “rennen” möchten. Diesen Einsatz verschläft nun keiner mehr!

13. Tag

Es hat sich alles eingespielt, Bonny kommt regelmäßig alle 2 Stunden rund um die Uhr zu ihren Welpen um sie zu stillen. Der Abstandshalter aus Holz in der Wurfkiste ist enorm zweckmäßig, denn wenn dort noch ein Langschläfer liegt und Bonny hat sich bereits davor platziert, kann dieser noch ohne Schwierigkeiten, zwar etwas lautstark, am Rand entlang zur wohlschmeckenden Milchquelle robben. Alle Augen sind geöffnet!

12. Tag

Die Zunahmen der Kleinen sind phänomenal: Sie liegen zwischen dem 2,3- und dem 2,7-fachen des Geburtsgewichts. Die schwarzmarkene Hündin (grau) hat im Verhältnis am meisten zugelegt und 1280 g erreicht! Drei Welpen sind bei über 1400 g angelangt und alle versuchen schon auf allen Vieren zu krabbeln, was natürlich nur ganz kurzzeitig und ziemlich wackelig klappt. Die Kleinen sind schon richtig verschmust und werden mehrmals täglich von uns durchgeknuddelt. Bonny verwöhnt sie weiter mit Lecken des Bäuchleins. Schön, dass die Mama nun auch mehr Appetit hat und ordentliche Portionen frißt . Es wird wuselig:

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02.04.2013, 10.Tag: Die ersten Welpen haben 1300 g erreicht (gelb und lila) und der Leichteste wiegt nur noch 110 g weniger! Super Bonny! Die Tierärztin ist total zufrieden mit ihr, sie wäre zwar schlank aber auf keinen Fall mager und darf nach Herzenslust fressen.

Gerade hat meine Tochter, die Statistikerin, ausgerechnet, dass alle Welpen ihr Geburtsgewicht locker verdoppelt haben. Künftig werde ich nur noch eine Tabelle mit den Gewichten am Ende einer jeden Woche auf meine HP stellen, sonst werden es zu viele Zahlen.

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11. Tag – Kampf um die besten Plätze

Mich fasziniert es jedes Mal aufs Neue: Sind die Kleinen satt, lassen sie Bonnys Zitzen los und krabbeln in die Ecken oder schlafen einfach dort weiter, wo sie gerade liegen, halb auf einem anderen Welpen oder unter Bonnys Füßen. Wenn Bonny dann alle satt bekommen hat, verlässt sie die Wurfkiste, um sich an einem kühleren Ort oder bei uns aufzuhalten. Erscheint sie dann erst wieder nach längerer Erholungszeit, erwachen die Kleinen schlagartig zu neuem Leben, fangen an zu quieken und fiepen und robben zielsicher zur Mutter, die inzwischen schon treffsicherer ihre Pfoten zwischen den Kleinen plaziert.

Bonny legt sich dann auf ein kleines freies Plätzchen und beginnt sogleich die Bäuchlein der Jungen abzulecken, um die Verdauung anzuregen und die Exkremente aufzuschlecken. Legt sie sich halb auf einen Welpen, protestiert dieser gleich lautstark mit einem fast hysterischen Aufschrei, was die Mama dann bewegt, etwas zur Seite zu rutschen.

Trotzdem passiert es immer wieder, und dies sind meist auch die gleichen Jungen, die die Eröffnung der Milchbar verschlafen. Es sind die Kleineren und Leichteren: Wenn ich dies mitbekomme, wecke ich sie und lege sie an die besser gefüllten Zitzen im unteren Bereich des Bauches. Obwohl Bonny 10 Zitzen hat (und das ist von Hündin zu Hündin verschieden) sollte man meinen, es würde für alle reichen. Trotzdem ist das Zitzensuchen jedesmal ein ungeheurer Kampf um die besten Plätze und die Kräftigsten scheuen sich auch nicht, von vorne kommend, unter allen hindurchzukrabbeln, dabei den einen oder anderen von den Zitzen zu lösen und sich bis an die vollste Drüse vorzuarbeiten. Da kann ich mir lebhaft vorstellen, wie das in der freien Natur ist, wenn niemand die Schwächeren zum Zuge kommen lässt und der Wurf noch größer ist. Diese werden dann einfach mit der Zeit zu schwach zum Überleben!

 

10. Tag – Vater Ben und seine Menschen besuchen uns

Heute waren Oma und Opa der Welpen bei uns zu Besuch (= Frauchen und Herrchen von Ben) um ihre Abkömmlinge zu besichtigen. Die sind halt genau so sympatisch wie ihr Hund! Sie besuchen uns noch einmal vor der Welpenabgabe. Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen auch mit Ben!

Ich möchte alle Welpen-Interessenten bitten, sich bereits jetzt schon Gedanken über die Namen ihrer künftigen Schützlinge zu machen und zwar mit “A” als Anfangsbuchstabe für den A-Wurf, so weit dies noch nicht geschehen ist. Mit 3 Wochen muss ich die Namen für die Ahnentafeln an den Verein weiterleiten, also nach dem Wochenende, an dem Bonny und ihre Familie die ersten Besucher empfängt.- Danke!

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Bonny ist sehr fürsorglich, sie verlässt aber schon immer öfter die Wurfkiste um sich zeitweise auch nahe bei uns aufzuhalten.

9. Tag

Die ersten drei Welpen blinzeln in die Welt, sie können aber nur Schatten erkennen (beige, grün und lila). Vier Welpen haben ihr Geburtsgewicht verdoppelt (gelb, rot, blau und grau)!!!! Ganz besonders freue ich mich über die gute Entwicklung der kleinen schwarzmarkenen Hündin, die schon 622 g zu ihrem Geburtsgewicht zulegen konnte. Nun liegen der Leichteste und der Schwerste nur noch 140 g auseinander.

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8. Tag

Bis auf einen Welpen (grau) wiegen alle Kleinen über ein Kilo (Durchschnittsgewicht: 1077g)! Heute heben die Welpen beim Robben zur Mama zum ersten mal den Po hoch, bald können sie also ihre hinteren Pfoten richtig benutzen.